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STRECKENLÆUFER 18
DIESES HEFT ERSETZT ALLE GESPRÆCHE
Andreas Dury kann sich nicht sattsehen an Attas Gesicht und filzt mit Klaus Behringer Müllers neue Medienwelt, Arnfrid Astel zeigt den Lichtarsch, Steffen Aug blickt aus Teufels Küche in den Spiegel, Christine Hohnschopp garantiert für nichts, Peter Herbertz plädiert fürs unnütze Hin- und Herfahren, Chris Schrauff bindet Mädchen an junge Birken. Und mannigfache Lenzgefühle mehr.
März 2002, 39 S. A4, keine Werbung, € 3,50
Bestellnr. 118   zum Bestellformular

Arnfrid Astel: Was ich dir sagen will, kann ich dir zeigen. Gedichte.pdf

Andreas Dury: Ich kann mich nicht sattsehen an Attas Gesicht.pdf

Udo Marx: Flaschenpost mit Genickbiss.pdf

Klaus Behringer & Andreas Dury: Müllers schönes Mediengesetz und wen es trägt. Zur Novelle.pdf


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